Mittwoch, 4. März 2009

The Wrestler (2008)

Randy 'The Ram' Robinson: The only place I get hurt is out there. The world don't give a shit about me.



Laaaangweilig! Ehrlich gesagt verstehe ich nicht, was Menschen an diesem Film gut finden. So gut, dass Mickey Rourke als Bester Hauptdarsteller und Marisa Tomei als beste Nebendarstellerin beim Oscar nominiert wurden. Immerhin gewannen sie nicht - zu Recht. Dieser Film ist langweilig, Wrestling ist doof und die Beziehungsgeschichten, die anscheinend rührend wirken sollten, interessierten nur einfach nicht. Die Kamaraführung zwischendurch war seltsam, du Musik allerdings gut (immerhin). Ich verstehe einfach nicht, was mir dieser Film sagen wollte? Wollte der die Schattenseiten des Wrestlings ausdrücken? weil so kams für mich rüber...aber das war sicher nicht die Intention. Die Tochter-Vater-Geschichte nervt und die nackte Perle ist dauer nackt und hat keinerlei gemeinsamkeiten mit dem Wrestler. Wieso die beiden verliebt sind versteht auch keine Sau. Wrestler sind außerdem Masochisten und sadisten (ist Wrestling also eine bezahlte Form von SM?). Alle, wirklich ALLE Charaktere sind langweilig, nervig und dumm! Zwischendrin dachte ich "Vielleicht ists einfach ein Männerfilm", aber neeein, mein Freund würde ihm genauso viele Sternchen geben wie ich.

Verständnislos kann ich nur den Kopf schüttelt und 3 von 10 Sternchen ausspucken.

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