Donnerstag, 16. April 2009

Biss zur Mittagsstunde



"Bella, in einer Welt in der es dich nicht gibt, kann ich nicht leben!"

Der 2. Teil der Vampirreihe ist eigentlich kein Vampirbuch, zumindest die Seiten 73- 381 könnte man auch ohne Schuldgefühle einfach überblättern. Dass sind nämlich die Seiten in denen Edward futsch ist und sich Bella, die mir in dem Buch unheimlich auf den Keks geht, nur noch mit dem noch mehr nervenden und unglaublich langweiligen Jacob Black abgibt, der, wie sich rausstellt, ein Werwolf ist. Tja, wer einmal ein Monster kennnen lernt ..;-). Jedenfalls gehts im gesamten Buch nur darum, wie schlecht sich Bella fühlt, weil Edward sie verlassen hat. Kann ich ja auch verstehen irgendwie (kann wohl jeder verstehen, der den einen Menschen gefunden hat mit dem er sein Leben lang zusammen bleiben will!), dennoch muss man kein Buch damit füllen und mich den Mist auch noch lesen lassen. Ich bin sogar ehrlich: habe zwischendurch Seiten einfach überblättert, weil ich die Gespräche zwischen Bella und den Werwölfen vor Langweile nicht ertragen konnte. Seltsam, dass ich an dem Buch doch ein bisschen Freude hatte, denn weg gelegt hab ichs trotzdem nicht, obwohl ich mich teilweise durchgequält habe. Muss mich also doch wenigstens ETWAS gefesselt haben. Kann nur nicht sagen, was mich gefesselt hat, denn auch als Edward wieder da ist, endet das Buch in einem einzigen schleimigen Schnulz über dunkle Himmel und Meteoren die darüber sausen. Dennoch bin ich gespannt auf Teil 3 und bete, dass es da weniger von Jacob gibt.
Dieses Mal aber nur:
****
4 von 10 Meteoren

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