Samstag, 26. September 2009

Star Wars Episode 2: Angriff der Klonkrieger (2002)



Anakin: Attachment is forbidden. Possession is forbidden. Compassion, which I would define as unconditional love, is essential to a Jedi's life. So you might say, that we are encouraged to love.



Die Saga geht weiter...

In Star Wars 2 bekommte das weibliche (oder schwule) Auge etwas zu sehen. Anakin Skywalker ist zu einem jungen Mann (sexy: Hayden Christensen) geworden, der direkt mal die Prinzessin anbaggert, die er schon kennt, seit er 8 ist und die auch glatt was mit ihm anfängt. Irgendwie schon pervers, wenn man bedenkt, dass sie Erwachsen war, als sie das Kind kennen lernt, dann sehen die beiden sich 10 Jahre nicht, junge kommt als großer Junge wieder und schwups ist man verliebt. seltsam. aber na ja...

auch dieser Teil bietet wieder Laserschwert und Explosionsaction und ist modern, schnell und geprägt von atemberaubenden, super animierten Bildern und Wesen.

Wir dürfen sogar Yoda mal in Laserschwertaktion erleben. Sieht allerdings schon seltsam aus, wenn sone Rosine da mit nem leuchtenden Stab rumspringt. Hat jedoch auch was witziges und macht deshalb unheimlich Spaß!

Jar Jar hat zwar nur noch ne kleine Rolle, erfreut mich aber dennoch.

Außerdem wird das Netz des Bösen immer dichter und man freut sich einfach darauf zu erfahren ,wie es weiter geht und ob die Jedi wohl endlich mal rausfinden werden, wer sich hinter dem bösen Meister versteckt (immerhin merkt das der Schlaue Zuschauer schon im 1. Teil).

langsam aber sicher wird auch klein Anakin zur Dunklen Seite gezogen (und wir wissen ja alle wie das endet *g*) und es ist unheimlich toll zu sehen, wie das alles passiert und begründet wird.

Von den Klonen mal abgesehen, denn ich hasse dumme Robotorklone, ist der Film wieder sehr spannend und 137 Minuten stören nicht.


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7 von 10


Montag, 21. September 2009

OBEN (2009)


"Adventure is out there! "



Ein weiterer Streich von Disney und Pixar, auf den ich mich dank Trailer sehr gefreut habe.
Und dann war ich geschockt! Der Film fängt komplett anders an, als man vermutet! Die ersten 15 Minuten habe ich durchgeheult! ja, geheult! Der Anfang ist unheimlich traurig und emotional. So etwas habe ich von Disney noch nie gesehen!
Einerseits finde ich dieses Neue total super, weil es mal etwas anderes war und weil es ja im nachhinein gut ausging, aber andererseits fand ich das Ganze so ernsthaft traurig, dass es mich total mitgenommen hat und ich nach den ersten Minuten meine Ambitionen zum Lachen verlor. Als der Film dann witzig wurde, passte das nicht mehr zu meiner Stimmung.
Dennoch war der Vogel "Kevin" und auch Hund "dug" ganz süß und witzig. Vor allem 2 Szenen sind dabei im Gedächtnis geblieben (Kevin ahmt Russel nach; Dug sieht eine Katze). Den "Bösen" in dem Film fand ich irgendwie komisch gewählt und das mit den ganzen Hunden, die plötzlich Kampfjets flogen war mir doch ein wenig zu übertrieben. Schade.
Zum Ende hin wurde es wieder emotional und daher fand ich es wieder sehr schön und passend zu meiner Stimmung. Eine nette Unterhaltung für zwischendurch. Dennoch mit Vorsicht zu genießen, wenn man, so wie ich, sehr schnell weint! Aber leider nicht der große Kinoknüller, den ich erwartet habe! Alle lustigen Szenen waren auch schon im Trailer zu sehen!!! Schön Animiert und bunt.

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5 von 10



Star Wars Episode 1: Die dunkle Bedrohung (1999)


Yoda: Hard to see, the dark side is.

Jede Saga hat ihren Anfang.
Star Wars ist eigentlich nicht mein Genre. Science Fiction plus Weltraum und komische Gestalten, Technik und Laser Schwerter- hört sich einfach nicht nach Zitrönchen an. Dennoch muss man alles mal gesehen haben, bevor man meckern kann.
Nun, da ich diese Saga angefangen habe, kann ich einfach nicht so meckern, wie ich gerne wollte. Soweit die Einleitung. Nun die Kritik:

Ziemlich interessant und einzigartig an Star Wars ist ja schon die Reihenfolge der Verfilmung. Zu erst kam nämlich der 4. Teil der Saga raus, dann Teil 5, Teil 6 und erst dann hintereinander 1, 2, und 3. Weiß vermutlich jeder. Deshalb gehe ich gar nicht weiter drauf ein.
Mein Freund und ich begannen also dennoch mit Teil 1.
Zum einen möchte ich erwähnen, dass die Tricktechnik wirklich toll ist. Man guckt gerne hin, ist fasziniert von den monströsen, gewaltigen Bildern, Kostümen und Animationen.
Die Geschichte ist eigentlich auch ganz gut. Etwas viel gebrabbel auf einmal, wenn man kein Science Fiction Fan ist, aber dennoch durchschaubar und an einigen Stellen doch ganz Spannend (hätte ich echt nicht gedacht!!!).
Viele Tolle Figuren begegnen uns in diesem Film.
Mein Fav ist hierbei das komische Ding Jar Jar Binks. Wie mir gesagt wurde, bin ich da wohl ziemlich alleine, da die Figur bei Star Wars Fans ziemlich unbeliebt war/ist, weil sie so albern ist und nicht in die Filme passt. Seh ich nicht so. Ich finde die Figur bringt im 1. Teil etwas Abwechslung und Spaß. Mit seiner süßen, falschen Sprache "michse" oder "durchgeknallert" ist er sofort in mein Herzchen gesprungen ;-).
Der Jedi Lehrling Obi Wan war mir ziemlich unsympathisch. Umsotrauriger (VORSICHT spoiler!), dass der viel sympathischere Qui-Gon am Ende stirbt und Obi Wan überlebt.

Also, ich fand den Film ziemlich gut. Ich würde jetzt zwar immer noch kein Star Wars Fan werden, jedoch kann man ja durchaus sagen, dass ein Film gut ist, wenn er nicht in mein Lieblingsgenre passt.

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8 von 10
(man man man...ich sollte aufhören immer vorher über etwas zu meckern -.-)


Dienstag, 15. September 2009

Wickie und die starken Männer (2009)

Mit großer Freude habe ich das Fernsehcasting für diesen Film verfolgt. Mit einign Ausgewählten war ich sehr glücklich, bei anderen hätte ich den anderen lieber gehabt. aber alles in allem waren die starken männer schon ziemlich gut gecastet. klar, dass ich mich auch auf diesen film gefreut habe.

der kleine wickie und ilvy waren genauso toll gecastet. der film an sich war auch ziemlich lustig. es gab nette filmanspielungen, kleine, süße witze, eine niedliche geschichte aus der jetzt nicht sooo viel raus geholt wurde. was bully in diesem film macht, bleibt jedoch fraglich. seine rolle ist nervig, unlustig und es wirkt, als wäre sie unter dem motto "irgendwie muss bully darein und auffallen und anders sein"- geschrieben worden. BLÖD! Jürgen Vogel hingegen war sehr lustig!


ein schöner mittelmaß unterhaltungsfilm für zwischendurch!


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5 von 10

Donnerstag, 10. September 2009

The Final Destination: Death Trip - Maximum 3D

MILF: I've got my eye on you two.

der wohl letzte (schade, aber doch erfreulich) Final Destination. Und das auch noch in Maximum 3D (wie es das Cinemaxx so schön beschreibt).

Die Story ist alt bekannt, die Dialoge immer noch gleich schlecht (man möchte sich gern mal gegen den Schädel hauen, wegen der riesen doofheit der dialoge!!), das Blut unecht und die Schauspieler grottig. Einziger Unterschied zu den anderen 3 Filmen: Bei diesem Film fliegt das Blut in 3 D Optik auf uns zu. Auch einige Lebern oder Nägel sind zum Greifen nah und ich muss zugeben, dass ich einige male reflexartig meine Augen zu gezuckt habe, als etwas auf mich zu flog oder fuhr. Das Ganze macht Final Destination plötzlich noch lustiger (es war ja schon immer ungewollt lustig!) und zu einem neuen Erlebnis (vor allem, wenn man das 1. mal einen Film im Kino in 3 D gesehen hat!).

Schraubt man also die Erwartungen an einen echten Horrorfilm zurück und lässt sich einfach mit ein bisschen Spaß auf die Sache ein, kann sich diese (82 Minuten kurze!!!)Film doch sehr lohnen! Wäre die 3D Optik nicht, lohnt es sich leider kaum.

Erwähnenswert ist übrigens der mega geile Vorspann! Einzigartig!

Ich muss mal ein bisschen Trennen:


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2 Horrorsternchen


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7 Lacher