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Dienstag, 2. November 2010
Sonntag, 31. Oktober 2010
Ich-einfach unverbesserlich (2010)

Für diesen Film gab es irgendwie kaum Werbung und so ging ich ohne große Erwartungen ins 3D Kino.
Und ich muss sagen: Die Freude war groß!!
Der Spaß ist wirklich toll gemacht. Die Optik und die 3D Effekte sind klasse und ein Lacher folgt auf den Nächsten!
Die Story ist theoretisch simpel und voraussehbar. Praktisch wird aber so viel Schnick- Schnack, Witz und Herz drum herum gebaut, dass es eine einmalig tolle Story wird.
Gru ist ein Bösewicht, der den furchtbaren Plan ausheckt den Mond zu stehlen und damit die Welt zu erpressen. Zur Hilfe braucht er 3 Waisenmädchen, die ganz schnell wichtigere Prioritäten setzen und das Herz des Bösewichts erwärmen. Simpel, sag ich ja, aber unheimlich toll. Die Mädchen sind sehr süß und liebenswert. Der alternde Techniktyp sorgt auch immer wieder für einen Lacher. Aber am tollsten sind die süßen,witzigen, tollen, liebenswerten und grandiosen gelben Helfer des Bösewichts, die mit ihrer witzigen Sprache und seltsamer Gestik und Mimik ein dauerlachen und grinsen erzeugen. Ich will auch so einen :-)
Auch untergründige, versteckte Witze gibt es zu Hauf. Und kleine Anspielungen auf echte Ereignisse. So hieß die Bank of Evil im film früher "Lehman Brothers"
Schön ist auch, dass auch kleine witzchen zwischendurch immer wieder erfreuen.
Den Erzrivalen in seinem "Schlafanzug" find ich auch ganz witzig, ist aber nur nebensächlich.
Es lohnt sich echt sich den Film mal anzusehen, am besten auch in 3D. Wichtig: Im Kino nach Ende des Filmes sitzen bleiben. Es wird noch ein bisschen mit der 3D Technik experimentiert.
Synchronsprecher für den Nachrichtensprecher ist übrigens Claus Kleber, was ein Spaß :-)
Jan Delay ist auch mit von der Partie und zeigt sein Synchronsprecher können.
Viele Leute beschweren sich, dass viele der Figuren Ähnlichkeiten mit Figuren aus anderen Filmen haben, z.B. die Minors haben Ähnlichkeit mit den Aliens aus Toy Story und Gru ist Onkel Fester von der Adams Familie oder agnes sieht aus wie "boo" (toy story). Mich stören diese Ähnlichkeiten nicht. Man kann auch einfach in allem was rausfischen. Gab halt fast alles schon ;-)
Ein absolut unerwarteter Spaß (vielleicht nicht unbedingt für die ganz kleinen, aber sonst für die ganze Familie) mit schrägen Humor.
9 von 10
Mittwoch, 20. Oktober 2010
December Boys (2007)

ja, ich gebe es zu: ich habe diesen Film wegen Daniel Radcliff geguckt. Ich wollte mal sehen, ob er neben den Harry zu geben auch noch etwas anderes kann und außerdem muss ich gestehen: ich find ihn auch irgendwie knuffig und sympathisch!
Schön hätte ich gefunden, wenn Daniel noch eine größere Rolle gehabt hätte, aber die Geschichte mit der ersten Liebe Lucy war ganz süß und man konnte seine ganze Frustration als Waisenkind, was nicht adoptiert werden will, nachvollziehen.
Allgemein geht es um 4 Waisenkinder, die alle im Dezember Geburtstag haben und einen Urlaub am Meer geschenkt bekommen. Dort bekommen sie mit, dass ein junges Paar einen von ihnen adoptieren wollen und fort an geht es um den Konkurrenzkampf, wobei nie verloren geht, dass diese 4 Kinder eigentlich zusammen gehören.
Ein großes Hollywoodkitschende gibt es nicht von wegen "wir nehmen alle 4", aber das Ende ist doch etwas überholt und aus Sicht des Kindes nicht so ganz nachvollziehbar.
Obwohl ich den Sinn des Filmes nicht so ganz sehe und auch viel der Metaphorik (ich hoffe es ist welche, sonst kapier ich es erst recht nicht) nicht verstehe, ist der Film sehr schön anzusehen und ICH habe mich nicht gelangweilt. Meinem Freund ging es allerdings anders. Der schien nicht so begeistert.

Dennoch:
6 von 10
6 von 10
Dienstag, 12. Oktober 2010
Precious: Das Leben ist kostbar (2009)
Clareece 'Precious' Jones: The other day, I cried. But you know what? Fuck that day. That's why God, or whoever, makes other days.Sie wird "kostbar" genannt und wie dreck behandelt. Die 16 jährige Precious ist stark übergewichtig, schwarz und erwartet das 2. Kind von ihrem vater, der sie immer wieder vergewaltigt. Ihre überforderte Mutter schlägt und Misshandelt sie. Als Als Precious dann auch noch auch der Schule fliegt, besucht sie eine "spezielle Schule".
Das Werk wurde bei den Oscars hoch gehandelt. Die Hauptdarstellerin Gabourey Sidibe bekam zwar nicht den erhofften Oscar, war in dem Film aber trotzdem genial (und bei den Oscars absolut sympathisch).
Noch heller glänzte allerdings der Stern von Mo´Nique, die die Hasserfüllte, frustrierte Mutter so überzeugend spielte, dass ich teilweise Gänsehaut bekam. Schön, dass wenigstens sie den verdienten Oscar mit nach Hause nehmen durfte!
Mariah Carey ist ungewohnt ungeschminkt als Sozialarbeiterin, sticht aber meiner Meinung nach, trotz viel Lob der Medien nicht deutlich raus. Auch die Rolle der selbstlosen Lehrerin ist etwas sehr hollywoodisiert und wirkt unecht.
Die Mitschüler von Precious sind teils goldig und sorgen für ein bisschen Spaß in dem harten Thema.
Alles in allem ein schöner Film für Gänsehaut und Tränen.
Freitag, 1. Oktober 2010
Eclipse- Bis(s) zum Abendrot (2010)
Bella Swan: Should I come back? Jacob Black: I need some time, but I'll always be waiting. Bella Swan: Until my heart stops beating. Jacob Black: Maybe even then. Nach dem furchtbaren "beilight"-scheiß musste ich mal ans Original heran ;-)
Ja, ich habe alle 4 Bücher gelesen, obwohl ich schon 23 bin. Ich fand die Bücher auch nicht besonders herausragend (hab ein paar Kritiken hier auf der Seite!) und die Filme waren bisher irgendwie auch nicht so der Burner, aber das 3. Buch um das es hier geht, fand ich am besten, sogar echt gut! Im Vergleich mit dem Film stinkt der Film natürlich ab. Das Buch ist einfach 100 mal besser, schon alleine wegen Robert Pattinson. Hab mich auf diesen Film sogar ein bissl gefreut, weil ich sehen wollte, wie die Vampirarmee umgesetzt wird und die ganze Zelt- geschichte mit Jacob und Edward, die sich unterhalten während Bella schläft. Ich liebte diese Szene im Buch, im Film ist sie zwar etwas unbefriedigender, aber trotzdem ganz schön gemacht. Jacob tut mir leid.
Etwas traurig war ich, dass die Darstellerin von Victoria ausgetauscht wurde. Hat sich aber schnell gelegt, denn Bryce Dallas Howard war ein süßer Ersatz und die Deutsche Synchronstimme war unheimlich angenehm.
Schön fürs Auge waren die ganzen nackten Männer, die sich alle scheinbar kein t-shirt leisten können. musste auch sehr grinsen, als edward fragte, ob sich jacob keins leisten kann.
Die kleine Nebengeschichte mit der kleinen Neugeborenen Bree fand ich ganz interessnt, weil sie mir im Buch so leid tat. Die Darstellerin Jodelle Ferland war gut gewählt- hab ich mir genau so vorgestellt!
Beilight- Biss zum Abendbrot (2010)

Oh wei!!
Vorweg muss ich zugeben, dass ich den Film nicht zu ende geguckt habe. Habe ihn auch eher aus purer Langeweile, als aus Interesse geguckt.
EINMAL, nur EINMAL habe ich gegrinst bei einer Tiger Woods Anspielung. Habe ca. 20 Min. geguckt. Laaange 20 Min.
Bei 81 Min. ist das ja schon 1/4 des Films. Der Tiefpunkt ist schon in den ersten 20 sek. erreicht, als zwischen Edward "Sullens" (haha -.-) Beinen eine Discokugel baumelt... witzig...
das Jacob Black nun Jacob White heißt ist nun auch nicht besonders einfallsreich.
Einzig witzig an der ganzen scheiße ist, dass die Deutsche Version tatsächlich mit den echten synchronsprechern von bella und edward auftrumpft. ich war ja fest davon überzeugt, dass kein film so schlecht sein kann, wie "Fantastic/ Epic Movie", aber das hier ist echt nah dran und um genau zu sein: auf den Punkt getroffen! Jaaa...okay, bei den "Black eyed peas" und als jacob einfach so sein shirt auszog hab ich auch kurz gelächelt. aber das wars dann auch wirklich!!
Dabei hätte man aus DER Vorlage auch mehr rausholen können!!
1 von 10
Hard Candy (2005)

Hayley Stark: I am every little girl you ever watched, touched, hurt, screwed, killed.
Schon oft gesehen, nie bewerte, bis jetzt:
"Hard Candy" ist FSK 18. Dabei gibt es keine übermengen an Blut oder Sex- Szenen, dennoch ist dieser Film wirklich nichts für schwache Nerven.
Hayley Stark (Ellen Page- super süß und psycho!!) ist 14 und trifft sich nach 3 wochen chatten mit ihrem über 30 jährigen Internetflirt Jeff (Patrick Wilson). Er nimmt sie mit sich nach hause. nichts ahnend, dass sie ein "Rachsüchtiges Miststück" (Zitat) ist, dass sie an Pädophilen rächt. Nach und nach deckt sie Jeffs Geheimnisse und Vorlieben auf. Der Zuschauer bekommt zu sehen, wie Hayley mit Jeff ein kleines Psychofolterspiel treibt bis zum tollen Ende.
Obwohl Anfangs ungewiss ist, ob Jeff wirklich Pädophil ist oder einfach nur ein netter, sympathischer kerl, kann man Hayleys Handeln nachvollziehen. Seltsam ist es nämlich so oder so, dass ein so allter Kerl sagt, dass Hayley ihn anturnt. Pfui! Schön ist auch, dass die Rolle des Jeff echt attraktiv ist. Zeigt, dass man auch ein ekeliger, perverser sein kann, wenn man nicht gerad klischeemäßig danach aussieht!
Auch Dramaturgisch und Symbolisch ist einiges gemacht wurden, so wird oft eine rote Wand eingeblendet, die wohl für die gefährliche Lust stehen soll.
Also, vorsicht beim chatten ;-)
9 von 10
Donnerstag, 30. September 2010
Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen (2009)

Tim Lockwood: Not every sardine was meant to swim, son.
Young Flint: I don't understand fishing metaphors!
Ein Film für die heute ADHS Kindheit. Der Film ist total schnell, man fühlt sich, wie auf einem Drogentrip beim gucken und man wird vollgeschleudert mit möglichst vielen Eindrücken. Schade, dass Kinderfilme heut zu Tage nicht mehr so schön ruhig und chillig- schön sein können, wie die alten Disney- Klassiker, aber ich denke, dass dieser Film schon eher den heutigen Kinderansprüchen genügt.
An sich ist der Film sehr witzig. Er startet grandios. Ein Witz nach dem anderen zischt aus der Witzemaschine und man erfreut sich an den Bildern mit riesigem Essen, dass auf die Stadt regnet. Äffchen Steve ist die Verkörperung des Lustigen.
Dennoch plätschert es nach und nach vor sich und kommt zu einem nicht ganz so berauschendem Ende mit nicht so spannendem Finale.
Dennoch ein kleiner Animationsspaß, den man nicht in 3D gesehen haben muss!!!
7 von 10
Percy Jackson- diebe im olymp (2010)

Percy Jackson: Don't the Gods see their kids?
Percy Jackson ist ein billiger Harry Potter. Beknackte Dialoge, bescheuerte "Wer hat den Blitz geklaut"- Handlung. Nix für mich.
Logan Lerman ist dabei noch wenigstens was für junge Auge und Uma Thurman als Medusa macht echt spaß, auch wenns ziemlich Banane ist. Die Lösungen der Probleme durch das Hauptrollen Trio ist nicht gerade einfallsreich und die ganze Storyline nicht befriedigend.
2 von 10
The Blind Side (2009)

Leigh Anne Touhy: You threaten my son, you threaten me.
Sandra Bullock hat endlich ihren lange verdienten Oscar!Das sie ihn jetzt ausgerechnet für diesen Film bekommen hat, ist nur bedingt verständlich.
Die Geschichte an sich ist ja sehr schön, allerdings denke ich, dass nicht mehr viel von der wahren Geschichte übrig geblieben ist, die dahinter steckt. ist halt alles sehr auf die hollywoodmaschinerie angepasst und in rührseeligkeit ertrunken. wenig und sehr voraussehbare story in langen 129 min. verpackt. kann man mal gesehen haben, muss man aber nicht unbedingt!
Es geht um die weiße Leigh Anne Touhy, die den schwarzen, obdachlosen Michael Oher bei sich aufnimmt und beim Football puscht. tjoar, dass war soweit an storyline. zwischendrin gibt noch traurige hundeblicke von michael und fertig ist das oscar-werk. hab ich mich sehr drauf gefreut und war dann enttäuscht. schade. dennoch:
6 von 10
In meinem Himmel (2009)

Susie Salmon: I was slipping away, that's what it felt like, life was leaving me, but I wasn't afraid; then I remembered: "There was something I was meant to do; somewhere I was meant to be."
Susie Salmon ist 14 als sie von einem Nachbarn in einem unterirdischem Versteck umgebracht wird. Sie wird niemals ihren 1. Kuss erleben, niemals die Fotos sehen, die sie kurz vor ihrem Tod geschossen hat. ...
an sich super traurig und anfangs auch spannend gemacht und man fühlt mit dem Kind und den Eltern mit. Der Sinn bleibt jedoch etwas fern. weder die Psyche des Kindermörders wird offen gelegt, noch die Trauer der Eltern groß dagestellt. Im Endeffekt sieht man Susie in "ihrem Himmel", einer surrealen Zwischenwelt, weder Himmel noch Erde, wo sie verweilt um ihren Mörder zu offenbaren. Dabei lernt sie die anderen Opfer des mannes kennen. Der Film hat gute Momenten und auch Wein- Momente, aber alles in allem wirkt alles doch sehr kitschig und fragwürdig. Der Tod des Mädchens wird schön dagstellt. sie ist quasi an einem besseren Ort und in einer kitschigen Endfrequenz schlüpft sie soagr noch in einen anderen Körper und küsst ihren Schwarm- irgendwie blöd. denn so ist die wirklichkeit nun mal nicht. das kind ist tot! grausam ermoderdet und kann halt den typen nicht mehr küssen! Fraglich, ob dieser Film Eltern,, denen sowas passiert ist, tröstet oder eher dank seiner kitschigkeit aufwühlt und wütend macht.
außerdem sind 136 min. kitsch eindeutig zu viel!!
4 von 10
Veronica Mars (2004 bis 2007 - Staffel 1-3)
Lilly: I've got a secret, a good one. 3 Staffel "veronica Mars" sind geguckt.
Frau Mars wohnt in Neptune und fährt einen VW Saturn, als man dann noch nen Venus Rasierer entdeckt ist das Sternbild fast komplett und das kann es auch sein, denn diese Serie ist ein kleiner Stern am Serienhimmel. Die 1. Staffel begeisterte mich. Veronica Mars, Tochter eines Privatdedektives, früherer Sheriff, der entlassen wurde, als er einen berühmten Mann in einem Mordfall verdächtigte, ist mitten in den Fußspuren iihres Vaters. Auf der Highschool löst sie die Fälle ihrer Mitschüler. Jede Folge einen neuen. Außerdem zieht sich in Staffel 1 und 2 immer ein großer Fall wie ein roter Faden durch die Staffel. Staffel 1 wäre dies der Mordfall an ihrer besten Freundin Lilly (super: Amanda Seyfried!!); Staffel 2 das Busunglück und Staffel 3 hat irgendwie mehrere Fälle, aber keinen roten Faden. Staffel 3 ist so oder so etwas anders als die 1. beiden Staffeln. veronica geht zur uni und ist erwachsener geworden. so auch die fälle krimineller und das schöne highschool flair ist weg. außerdem wirkt die vorher so süße und tolle veronica etwas zu selbstgerecht und etwas unsympathischer. dennoch sind alle 3 staffeln toll und machen spaß! manchmal wirkt einiges sehr aufgesetzt, aber spannung, witz und freude machen dies wett!
3 staffeln 4 kerle für veronica. und man wollte doch nur den Einen!
duncan kane- ih pfui bah! die größte Lovestory und Veronica wird ihn wohl immer lieben, aber ich war ganz froh, als es nach staffel 1 vorbei war mit herrn kane ;-)
Leo D´Amato- ich fand ihn süß und war etwas traurig
"piz"- nein, danke
Logan Echolls- mein absoluter Fav., obwohl er in Staffel 3 auch nachließ
wen Veronica am Ende behalten/bekommen hat, bleibt unklar, denn: Die Serie wurde SPONTAN nach der 3. Staffel abgesetzt. so erfahren wir niemals, welche Liebesgeschichte die Wahre war, ob Keith endlich wieder Sheriff wird oder wie Veronicas Praktikum beim FBI lief, denn darum sollte Staffel 4 gehen (gibt sogar einen vorgeschmack bei den Specials auf staffel 3... traurig!! hätt ich gern gesehen!)
im internet munkelt man, dass bald ein film erscheinen soll, der die geschichte zu ende erzählt. ich hoffe drauf. das ende war doch etwas unbefriedigend, aber nicht dramatisch! :-)
Staffel 1: 8 von 10 Staffel 2: 8 von 10 Staffel 3: 6 von 10
Inception (2010)
Eames: If we are gonna perform Inception then we need imagination. Vorweg: Ich bin wieder da ;-)
So, Inception hat mich vom Trailer her erst mal so gar nicht interessiert. Ich steh nicht so auf Action und die Werbung mit "Vergleichbar mit Matrix" hat mich nicht gerad gelockt. Im Gegenteil. Als ich dann jedoch so viel Gutes von diesem Film hörte, konnte ich nicht anders und war überrascht!!
Inception hat Spannung, Action, geniale Special Effects und eine gut durchgearbeitete Storyline bei der man echt aufpassen muss um nichts zu verpassen, denn sonst kommt man schnell nicht mehr mit! Wenn man konzentriert guckt, ist der Film aber gut zu verstehen!
Leo DiCaprio und Cillian Murphy sind ebenfalls gute Argumente und auch Joseph Gordan- Levitt (der bald neue Riddler im Batman Streifen!) macht einen guten Job!
Leo spielt "cobb", einen Dieb, der in die Träume/Gedanken vom Menschen schlüpft und ihnen geheimnisse stiehlt. in seinem nächsten job jedoch, soll er eine Idee einpfanzen, heißt : "Inception" betreiben :-) Dabei verfolgenen ihn jedoch seine eigenen Traumgestalten. Es gibt rasante Fights in sich drehenden Zimmern, Traum in Traum Sequenzen, die wirklich cool wirken, wenn in einem Traum ein Van eine Brücke runterstürzt und deshalb im anderen Traum alle fligen, und es gibt coole Dialoge und Verfolgungsjagdten.
Alles in allem lohnt sich "inception" total. Vor allem aber im Kino, da die Effects auf der großen Leinwand wohl am besten wirken! Also schnell ins Kino rennen!!
Mittwoch, 24. März 2010
Shutter Island (2010)

"What happend to patient 67?"
"Shutter Island" wirkt beim 1. Trailer gucken wie eine Art Horrorfilm. Er entpuppt sich dann aber als toller Mysterythriller.
Leonardo DiCaprio versucht als Marshal Teddy Daniels das Verschwinden einer Patientin aufzudecken. An seiner Seite sein Kollege Chuck (Mark Ruffalo) Schnell stellt sich raus, dass auf der Insel voll von Strafgefangenen Verrückten nicht alles mit rechten Dingen zu gehen kann und wir sind plötzlich in einem Labyrinth aus Mysterien gefangen.
Den Verlauf zu beobachten ist sehr spannend. Rückblicke, Halluzinationen etc. rufen zum miträtseln auf und es gibt sogar viele tolle Schreckmomente. Der Film ist toll gemacht und die Schauspieler sind ebenfalls toll. Die Laufzeit von 138 Minuten merkt man kaum, da man sehr gefesselt wird.
Das Ende bietet einen tollen Twist, der allerdings nicht besonders neu ist und daher schon in der Mitte des Filmes erahnt werden kann. Dennoch fragt man sich die ganze Zeit, ob dies wirklich die Lösung ist. Auch der letzte Satz wirft noch einmal einige Fragen auf, die ich für mich allerdings jetzt persönlich geklärt habe: (VORSICHT SPOILER)
Teddy kann den Tod seiner Frau nicht verkraften und will deshalb die Lobotomie und spielt Geisteskrank,damit er diese am Ende bekommt.
So. Es lohnt sich also auf jeden Fall diesen Film zu gucken. Ich war schon lange nicht mehr so positiv überrascht wie bei Shutter Island. Zwar bleiben mir am Ende doch noch einige Fragen offen, aber das regt mich jetzt dazu an den Film mit dem Endwissen noch einmal zu schauen. :-) Außerdem kann man zahlreiche interpretaionen bei imdb.com lesen, die teilweise sehr einleuchtend sind. Ich lese immer noch nach, obwohl ich den Film vor ca. 2 wochen gesehen habe. Er bleibt also hängen!
********
8 von 10
Sonntag, 7. März 2010
Big Fish (2003)

Will Bloom: A man tells his stories so many times that he becomes the stories. They live on after him, and in that way he becomes immortal.Als großer Tim Burton (Regiesseur) Fan musste ich natürlich auch Big Fish gucken. Oft habe ich schon gehört, dieser Film sei etwas zu durchgeknallt- typisch Tim Burton eben. Ich fand ihn allerdings gar nicht zu durchgeknallt. Wir tauchen ein in eine surreale, wunderschöne Märchenwelt aus Geschichten, Sagen und Legenden. All dies wird uns von der Hauptfigur Ed Bloom erzählt, der sich scheinbar IN dieser Welt befindet. Sein Sohn versucht vor dem Tod seines Vaters herauszufinden, wer dieser in Wirklichkeit hinter der Fassade der Geschichten steckt, jedoch verwischen sich schnell Grenzen und mag fragt sich: wo ist die Wahrheit und wo beginnt die Lüge UND ist dies überhaupt wichtig?! In welcher Realität lebt man lieber?!
Tim Burton entführt uns in eine bunte, schrille Welt mit Riesen und seltsam glücklichen Menschen ohne Schuhe und mit Hexen und tollen Frauen. Die tollste von ihnen lauf Ed Bloom wird gespielt von der reizenden Alison Lohman, die ich ja eh total liebe. Aber auch sonst wimmelt es in diesem Film von tollen Schauspielern und bekannten Gesichtern. Helena Bonham Carter ist bei einem Tim Burton Film natürlich auch wieder mit von der Partie. Sonst würd auch was fehlen ;-) Ich finde Johnny Depp hätte ebenfalls toll rein gepasst.
Das Ende ist etwas für Fans des "Ach ist das schööön"- Weinens. Ich fand es nämlich toll!
Ein großartiger Film mit tollen Bildern und Geschichten und Metaphern.
*********
tolle 9 von 10 Punkten
Mittwoch, 3. März 2010
Inglourious Basterds (2009)
Shosanna Dreyfus: My name is Shosanna Dreyfus and THIS is the face... of Jewish vengeance!
TOLL TOLL TOLL... wie die meisten muss ich mich dem weitverbreiteten urteil anschließen, dass dieser film fabelhaft ist. Ein Meisterwerk!
Die Darsteller sind grandios. Aber einer von ihnen übertrumpft alle: Wenn Christoph Waltz keinen Oscar gewinnt (nominiert ist er ja schon mal), dann weiß ich auch nicht.
Besonders 2 Szenen haben es mir bei dem Film unheimlich angetan. Der Anfang ist unglaublich gelungen. Die Beklommenheit, die Christoph Waltz in seiner Rolle als Nazi Hans Landa beim Zuschauer ankommen lässt, ist sehr intensiv. Dann gibt es noch eine Szene in der Hans Landa mit der Jüdin Shosanna an einem Tisch in einem Lokal sitzt. Shosanna hat unglaubliche Angst von Landa erkannt zu werden. Dieser redet allerdings über irgendeinen Pudding. Beide Szenen sind mit keinerlei Musik unterlegt. Christoph Waltz schafft es jedoch trotzdem eine so starke Beklommenheit in mir zu wecken, dass auch ich, wie Shosanna, nach diesen Szenen erst mal wieder richtig atmen musste. Eine Szene nur mit einem Gespräch über Pudding zu so einer schockierend Beklommenen Szene zu machen, ist eine wahre
Filmkunst!
Filmkunst! Auch der restliche Film ist irgendwie neu und frisch. Eine Balance zwischen "Soll ich jetzt Lachen? Mich ekeln? Mich fürchten?....." irgendwie verspürt man während des ganzen Films ein bisschen von allem...und DAS ist interessant!
Der Shosanna- Plot ist, meiner Meinung nach, interessanter, als der Basterds- Plot, aber zusammen ergeben sie ein gutes Bild. Das Ende ist gradios und rundet den Film perfekt ab! Brutal, Blutig, Lustig, Schockierend, Beklemmend: Inglourious Basterds!
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9 von 10
Donnerstag, 11. Februar 2010
Queer as Folk (2000- 2005)
"beeing different makes us all the same"Es gibt Serien, die schaut man voller Euphorie einer Faghag-Phase und denkt es gäbe keine Bessere. Dann schaut man viele andere Serien und merkt: Es gibt sie leider doch!
So geht es mir mit Queer as folk! Nach dem 2. mal ist die Serie zwar immer noch toll und man saugt jede Folge voller Freude in sich auf, doch nun bemerkt man unachtsamkeiten in der Charakterdarstellung, die zahlreichen Klischees die bedient werden und die teilweise schwachen plots.
Brian Kinney ist immer noch mein Liebling. Ich mag ja eh immer die "bösen" bzw. nicht bösen, die böse tun :-)
Alle anderen Rollen sind ebenfalls liebenswert und teilweise die tollsten Seriencharaktere die es gibt (Debbi z.b.), leider sind sie oft stark in ein Klischee gedrückt aus dem sie die ganze Serie nicht rauskommen.
Teilweise sind Wendungen nicht nachvollziehbar.
Dennoch: Ich liebe Queer as Folk. Ich liebe die politische Stellungnahme, den Kampf für Toleranz und Liebe. Immer wieder bekam ich Gänsehaut. Wie am Ende der 3. Staffel, wo die Liberty Av. wieder regenbogen bunt wird.
Queer as folk ist nicht besonders raffiniert oder bis ins kleinste Detail ausgearbeitet, dennoch witzig, fesselnd, liebenswert und sexy ;-)
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8 von 10
Pushing Daisies (2007-2009)

Olive Snook: I'm a pack rat of sorts myself. Of emotions. Not so much with actual things.
Vielleicht muss es manchmal sein, dass gute Serien früh abgesetzt werden, bevor sie schlecht werden könnten- trotzdem ist es bei "Pushing Daisies" echt traurig, dass es nur 2 Staffeln gibt.
Vor allem, weil das Ende doch sehr abgehackt wird. Kurz und knackig wird alles aufgelöst und man lässt und mit Reaktionen, die man gern miterlebt hätte, im Regen stehen.
"Pushing Daisies" bietet uns jede Folge einen neuen Handlungsstrang, wie bei einer Krimiserie und trotzdem gibt es für den Serienfan viele röte Fäden.
Sieht man "Pushing Daisies" ist man versetzt in eine bunt- skuriele Welt mit morbidem Thema. Irgendwie wirkt alles toll surreal. Nichts passt zusammen und das macht das Ganze so toll, so neu, so frisch.
Auch der Name ist wunderbar. In Amerika heißt "Pushing Daisies" sowas wie "Die Radieschen von unten betrachten". Super witzig!
Die Charaktere sind liebevoll ins kleinste Detail gestaltet. Jeder aus seine Art ist toll merkwürdig.
Leider mag ich die weibliche Hauptrolle "Cuck" einfach nicht. Ich kann einfach nicht genau sagen, wieso, aber ich mag sie nicht! VOr allem, weil es Olive Snook, gespielt von der fabelhaften Kristen Chenowith gibt, die in der Serie ihre geniale Stimme Musicaldarsteller- Stimme in witzigen Songeinlagen zum Besten gibt.
Man wünscht sich einfach Olive an der Seite des Kuchenbäckers- Ich zumindest!
Als es gerad kleine Anzeichen der HOffnung gab, endet die Serie- wie traurig!
Zitat: Bunt, schriller Mix aus Krimi und Märchen
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7 von 10
Disney´s Cinderella (1950)
Narrator: Once upon a time in a faraway land there was a tiny kingdom, peaceful, prosperous, and rich in romance and traditionDer 5. Disney- Tresor- Film, der nun in meinem wertvollen Besitz ist. Habe den Klassiker zwar oft gesehen, finde aber er ist eine Bewertung wert. (Vielleicht mach ich ja mal ein paar Disney Bewertungen demnächst :-))
Besonders freue ich mich bei allen Disney- Klassikern immer über den trashigen Anfang mit der trashigen Musik. Man hätte auch die neuen Disney- Film Anfänge so machen sollen. Wäre eine schöne Tradition geworden.
Cinderella ist ein wundervoller Disney- Film.
Auch wenn die Geschichte vom Aschenputtel anders erzählt wird als im original Märchen, ist sie kindgerechter und immer noch wunderschön. welches kind will schon was von abgehackten Fersen sehen?!
Die eingebaute Idee mit der Fee ist ebenfalls schön und für Kinder verständlicher als ein Haselnussbaum, vom dem Kleider fallen.
Die böse Stiefmutter ist toll hinterhältig gemacht und ihre gespielte Freundlichkeit ist gruselig.
Die Lieder sind klassische Disney- Musik zum immer wieder hören, genießen und Träumen. (und in Kindheitserinnerungen schwelgen ;-))
Der Film wurde farblich restauriert.
Danke übrigens an Disney, dass sie den Ton nicht neu gemacht haben (nur den Erzähler am Anfang!). Klassiker sollten unberührt bleiben (bin immer noch sauer wegen Arielle).
Ein wundervoller Film. Nur keine volle Punktzahl, weil es sogar NOCH schönere Disneyfilme gibt!
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9 von 10 Disney- Sternchen
Mittwoch, 3. Februar 2010
Das Omen (1976)

Natürklich wirkt der Film von 1976 heute nicht mehr besonders gut gemacht. Dennoch ist er für einen derart alten Film wirklich spannend.
Nicht nur viele Filme, in denen es um böse Kinder geht, nutzten Sequenzen aus das Omen für ihre Horrorfilme. So nutzte "Final Destination 3" z.B. die Todeshinweise auf Fotos.
Viele Horrorfilme wären wohl ohne die Ideen aus "Das Omen" nicht so erfolgreich geworden.
Dies sollte man mal würdigen!
Die Musikauswahl war wohl früher ganz gut, heute wirkt es leider etwas lächerlich, da sich der Text anhört, wie "Hokus, Pokus, Fidibus!"
Dennios ein gute, alter Klassiker!
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6 von 10
American History X (1998)
Danny Vinyard: So I guess this is where I tell you what I learned - my conclusion, right? Well, my conclusion is: Hate is baggage. Life's too short to be pissed off all the time.Lang, Lang ist´s her, dass ich diesen Film gesehen habe.
Da mir fast nur noch die bekannteste Szene im Kopf war, musste ich meine Erinnerung mal wieder auffrischen.
"American History X" ist ein fantastischer Film!
Deutlich wird gezeigt, wie Neonazis wirklich denken und wie eng ihr Denkmuster gestrickt ist.
Jedes Handeln hat Konsequenzen!

Das beweist uns das Ende auf grauenvolle Art und Weise. Die Dynamik des Films reißt mit und man kann nicht anders, als wirklich und ernsthaft nach zu denken.
Unverständlich (oder auch gerade zu bezeichnend für die Dummheit) ist für mich, dass der Film oftmals liebl. Film vieler Rechtsradikaler ist. Dabei zeigt er doch genau das Gegenteil und wie dumm es ist, in die "rechte Richtung" zu denken.
Edward Norton ist grandios in der Hauptrolle Derek. Man kauft ihm sowohl seinen tiefen Hass, als auch seine Sorgen ab.
Auch die anderen Rollen sind toll besetzt, obwohl Fairuza Balk als Stacey etwas ZU durchgeknallt rüber kommt. Ist aber eigentlich irgendwie auch interessant und zegt, wie krank diese Menschen manchmal sind.
Derek wird von seinen, ach so tollen, "Kameraden" sofort verstoßen, als dieser seine Meinung ändert. Dies beweist, dass das ganze Argument, des tollen Zusammenhalts in der Gruppe auch alles nur scheinheilige Fassade der Nazis ist.
Ein spannender, kurzweiliger Film mit Lernpotenzial!
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9 von 10
Freitag, 15. Januar 2010
Der seltsame Fall des Benjamin Button (2008)
Benjamin Button: Your life is defined by its opportunities... even the ones you miss. Brad Pitt ist Benjamin Button, der als alter Mann zur Welt kommt und mit der Zeit immer jünger wird. Seine große Liebe und er treffen sich in der Mitte. Die seltsame, aber schöne Geschichte wird aus Sicht der nun sehr alten weiblichen Hauptrolle erzählt, die das Tagebuch von Benjamin am Totenbett vorgelesen bekommt.
Allgemein ist die Geschichte sehr schön. Vor allem die Bedeutung der Menschen, die einem im Leben begegnen, wird wunderbar herausgehoben. Brad Pitt und Cate Blanchet sind auch wunderbar. Das man Mr. Pitt noch mal so jung aussehend bekommen hat, erklärt den Oskar Gewinn fürs beste Make up ;-) Aber auch als alter Mann wirkt er überzeugend. 

Narnias Eiskönigin Tilda Swinton ist auch mit dabei und begegnet Benjamin als wichtige Person im Leben.
Der Film hat leider unnötige Längen und wird daher auch fast 3 Stunden lang. Man hätte die Geschichte auch genauso schön in 1 1/2 Stunden erzählen können.
Toll ist aber auch die kleine Zeitreise die wir mit Benjamin erleben. Vom Ende des Krieges zum Attentat auf Pearl Harbor etc. (Erinnert ein wenig an Forrest Gump ;-))
********
7 von 10
Freitag, 8. Januar 2010
Avatar (2009)
Es ist eine typische Pocahontas Story, nur in viel späteren Jahren und auf einem anderen Planeten. Die herzlosen Menschen kommen und wollen ein Volk zerstören, nur weil diese auf wertvollen Rohstoffen sitzen.
Kommt einem heut zu Tage leider immr noch sehr bekannt vor. Beim Öl ist es ja das Gleiche (aber werden wir jetzt nicht politisch..).
Jake Sully soll sich als Avatar eines Na´vi (Bewohner des Planeten Pandora) in das Volk einbringen und ihr Vertrauen gewinnen.
Es kommt, wie es kommen muss: Jake verliebt sich in eine kleine Kampfschrulle und in die Schönheit des Planeten. Und genau DA liegt die wunderbare Besonderheit des Filmes: Man verliebt sich mit! Pandora ist so wunderschön. Seine Pflanzen und Lebewesen. Die 3D Technik lasst den ganzen Film überhaupt erst zur Geltung kommen, denn meine Augen wurden bei grandiosen Farben und Bildern und Geschöpfen so groß, dass sie schon weh taten (kein wunder in Reihe 3 des nach 3 Laufwochen immer noch fast ausverkauften Kinos!!!). Meine Favoriten hierbei diese kleinen spinnen-quallen-artigen-Flieg-Dinger, die so wunderschön aussahen!
Die kleine Michelle Rodriguez aus LOST bekommt auch noch eine tolle Rolle und einen Ehrentod.
Zum Thema Tod muss ich aber leider sagen: Watn Scheiß! Wieso müssen immer so viele Sterben in solchen Filmen? Dieses mal war es ja schon fast übertrieben! Erst der eine Anführer, dann der Neue ist ja auch wohl etwas zu viel.
Sigourney Weaver war ebenfalls ganz toll und ihr Avatar unheimlich süß.
Das Ende ist nun auch keine neue Geschichte und so bleibt es bei der altbewerten Kinogeschichte.
Nun mein größtes Problem:
Als KINO-Film fand ich Avatar unheimlich gut: Die Bilder, die grandiosität der Farben und der tolle 3D Effekt ließen die nicht gerade neue und seeeeeeeeehr lange Story (162 Minuten!!!! Und ne dumm-geschnittene Pause im Cinemaxx!) nicht so lang und alt wirken.
Auf DVD würde ich diesen Film allerdings nicht gerade gut bewerten, denk ich.
Wenn man Avatar sehen will, sollte man das wohl oder übel im Kino tun, denn später auf DVD wird er einfach nicht wirken.
Daher:
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9 von 10 KINO-Erlebnis-Sternchen
*****
5 von 10 Filmsternchen
Stargate (1994)
Lt. General W.O. West: So you think you've solved in fourteen days what they couldn't solve in two years?Stargate ist ein Film, den ich niiiiemals geguckt hätte, wenn ich nicht einen Mann an meiner Seite hätte.
An sich war das Ganze jetzt gar nicht so schlecht. Mit 121 Minuten ist es nur etwas lang.
Die Geschichte ist gar nicht so dumm wie ich dachte. Ein Mann kommt durch ein Sternentor auf einen anderen Planeten, dort herrscht ein böser Geist über ein armes, nettes Völkchen. Wie das weiter geht, kann sich jeder denken: Mann verliebt sich und rettet den Planeten und bleibt dort. War doch klar ...Dennoch ist die Geschichte ganz gut aufgebaut und man kann es sich einfach anschauen. Muss man aber nicht. ;-)
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4 von 10
ZweiOHRküken
Na? Alles ticki tacki?"
Til Schweiger wartet also gar nicht lang nach dem mega Erfolg von Keinohrhasen und wirft uns den nächsten Film entgegen.
Das wir hier nicht mit einem Kinogeschichte-reifen Film rechnen dürfen, ist bei diesem Fakt dann ja wohl schon mal klar.
Der erste Film war eher Liebesgeschichte, dieser ist eher Komödie und versucht auf den "Ankommern" des 1. Filmes auf zu bauen. Auch Matthias Schweighöfers Rolle bekommt ein paar witzige Nebenplots (was mich als Fan sehr freut ;-)).
Viele sagen nach dem Film, dass er ein Frauenfilm ist. Kann ich ehrlich gesagt nicht nachvollziehen. Mein Freund und sein bester Freund haben sich köstlich amüsiert und fast mehr gelacht, als seine Freundin und ich. Die Jungs meinten auch "Der war 1000 mal
besser als der 1.".
Kein Frauenfilm also...
Auch ich habe viel gelacht und fand einige Witze auch ziemlich gut und einfallsreich.
Wieso sich nicht mal die Mühe gemacht wurde ein neues Kinoplakat zu erstellen, bleibt allerdings fragwürdig. Und wo war Jürgen Vogel?! ;-)
Fassen wir zusammen: Kein Meisterwerk der Filmgeschichte, grandiose Nora Tschirner, viele Gags, das Ende kam irgendwie plötzlich...:
Das wir hier nicht mit einem Kinogeschichte-reifen Film rechnen dürfen, ist bei diesem Fakt dann ja wohl schon mal klar.
Der erste Film war eher Liebesgeschichte, dieser ist eher Komödie und versucht auf den "Ankommern" des 1. Filmes auf zu bauen. Auch Matthias Schweighöfers Rolle bekommt ein paar witzige Nebenplots (was mich als Fan sehr freut ;-)).
Viele sagen nach dem Film, dass er ein Frauenfilm ist. Kann ich ehrlich gesagt nicht nachvollziehen. Mein Freund und sein bester Freund haben sich köstlich amüsiert und fast mehr gelacht, als seine Freundin und ich. Die Jungs meinten auch "Der war 1000 mal
besser als der 1.".Kein Frauenfilm also...
Auch ich habe viel gelacht und fand einige Witze auch ziemlich gut und einfallsreich.
Wieso sich nicht mal die Mühe gemacht wurde ein neues Kinoplakat zu erstellen, bleibt allerdings fragwürdig. Und wo war Jürgen Vogel?! ;-)
Fassen wir zusammen: Kein Meisterwerk der Filmgeschichte, grandiose Nora Tschirner, viele Gags, das Ende kam irgendwie plötzlich...:
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8 von 10
also, WIR freuen uns auf den Nächsten. Vielleicht ist es ja dann DreiRÜSSEL Elefant
Dienstag, 5. Januar 2010
Hydra- The Lost Island (2009)

Ein witzig gemeintes Geburtstagsgeschenk entpuppte sich als kleiner Spaß.
Der Film an sich ist so schlecht, dass er wirklich gut ist. Man kann sich gut amüsieren. Vor allem über die grottenschlecht gemachte Hydra und wie sie ihre Opfer zerreißt und deren Blut auf die Kameralinse spritzt.
Besonders schön ist auch die Unbekümmertheit der Protagonisten.
Diese wachen auf einem Dampfer auf, sind gefesselt und ohne großes TamTam kommt die Gemeinsamkeit zur Sprache: "Ich war im Knast. Dua auch?" "Ja, wasn Zufall" "Nein, dass ist unsere Gemeinsamkeit".
Auch wenn eine unbekannte, abgemagerte Frau auf einer einsamen Insel plötzlich an einem vorbei huscht und schreit "wir müssen hier weg", fragen sie gar nicht groß nach. Wird schon alles seinen Sinn haben.
George Stults, bekannt aus "Eine himmlische Familie" ist auch mit von der Partie und versaut sich somit seinen Ruf.
So schlecht dieser Film auch ist: Er macht Spaß. Und dafür gibts immerhin noch:
**
2 von 10
Die Twilight Saga: NEW MOON (2009)

Edward Cullen: You promised you wouldn't do anything stupid or reckless.
Bella Swan: You promised it would be as if you never existed. You lied.
New Moon ist das Buch der berühmten Twilight Saga, welches am wenigsten Potenzial und Story bietet. Diese Tatsache zeigt sich leider auch im Film.
Die Story ist kurz erzählt: Edward verlässt Bella, Bella ist depressiv, tröstet sich dann aber mit Jacob, Jacob ist ein Werwolf, Edward will sich umbringen, Bella rettet Edward: Eierkuchenwelt. Tjoa. An sich muss man auch einmal sagen, dass ich bei den Büchern ja auch ein wenig in Edward verknallt war. Robert Pattinson ist auch nicht gerad hässlich (zumindest nicht in Harry Potter oder im 1. Teil von Twilight), dennoch wirkt er in diesem Film so farblos und abgemagert, dass man ihn nicht gerad als Sexsymbol sehen kann. Vor allem gegen den muskulösen Taylo
r Lautner kann er null anstinken. Dies spiegelte auch der von Mädchen bevölkerte Kinosaal wieder und das leise, aber offensichtliche Raunen, als "Jacob" sein T-Shirt von dannen warf.
r Lautner kann er null anstinken. Dies spiegelte auch der von Mädchen bevölkerte Kinosaal wieder und das leise, aber offensichtliche Raunen, als "Jacob" sein T-Shirt von dannen warf. Die Darsteller der Volturi sind ganz gut gecastet, obwohl sie alle auch irgendwie langweilig und überhaupt nicht bedrohlich wirken. Aber was will man schon von soner Teenie-Vampir-Romanze erwarten?! Irgendwie finde ich, dass es ein Skandal ist Twilight als "Vampirfilm" zu bezeichnen. Diese "Vampire" sind keine! Sie glitzern -.-
Gut, dass ich Vampire schon vor Twilight toll fand, sonst würde ich sie jetzt nie gut finden können.
Nebenrolle Alice geht einem wieder einmal tierisch auf den Senkel mit ihrer Quitschstimme und auch der Rest des Clans wirkt farblos. Im wahrsten Sinne des Wortes.
Immerhin wird es nicht zu langweilig und man kann sich noch an netten Werwolfoberkörpern erfreuen:
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4 von 10
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