
Edward Cullen: You promised you wouldn't do anything stupid or reckless.
Bella Swan: You promised it would be as if you never existed. You lied.
New Moon ist das Buch der berühmten Twilight Saga, welches am wenigsten Potenzial und Story bietet. Diese Tatsache zeigt sich leider auch im Film.
Die Story ist kurz erzählt: Edward verlässt Bella, Bella ist depressiv, tröstet sich dann aber mit Jacob, Jacob ist ein Werwolf, Edward will sich umbringen, Bella rettet Edward: Eierkuchenwelt. Tjoa. An sich muss man auch einmal sagen, dass ich bei den Büchern ja auch ein wenig in Edward verknallt war. Robert Pattinson ist auch nicht gerad hässlich (zumindest nicht in Harry Potter oder im 1. Teil von Twilight), dennoch wirkt er in diesem Film so farblos und abgemagert, dass man ihn nicht gerad als Sexsymbol sehen kann. Vor allem gegen den muskulösen Taylo
r Lautner kann er null anstinken. Dies spiegelte auch der von Mädchen bevölkerte Kinosaal wieder und das leise, aber offensichtliche Raunen, als "Jacob" sein T-Shirt von dannen warf.
r Lautner kann er null anstinken. Dies spiegelte auch der von Mädchen bevölkerte Kinosaal wieder und das leise, aber offensichtliche Raunen, als "Jacob" sein T-Shirt von dannen warf. Die Darsteller der Volturi sind ganz gut gecastet, obwohl sie alle auch irgendwie langweilig und überhaupt nicht bedrohlich wirken. Aber was will man schon von soner Teenie-Vampir-Romanze erwarten?! Irgendwie finde ich, dass es ein Skandal ist Twilight als "Vampirfilm" zu bezeichnen. Diese "Vampire" sind keine! Sie glitzern -.-
Gut, dass ich Vampire schon vor Twilight toll fand, sonst würde ich sie jetzt nie gut finden können.
Nebenrolle Alice geht einem wieder einmal tierisch auf den Senkel mit ihrer Quitschstimme und auch der Rest des Clans wirkt farblos. Im wahrsten Sinne des Wortes.
Immerhin wird es nicht zu langweilig und man kann sich noch an netten Werwolfoberkörpern erfreuen:
****
4 von 10

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