Sonntag, 7. März 2010

Big Fish (2003)


Will Bloom: A man tells his stories so many times that he becomes the stories. They live on after him, and in that way he becomes immortal.

Als großer Tim Burton (Regiesseur) Fan musste ich natürlich auch Big Fish gucken. Oft habe ich schon gehört, dieser Film sei etwas zu durchgeknallt- typisch Tim Burton eben. Ich fand ihn allerdings gar nicht zu durchgeknallt. Wir tauchen ein in eine surreale, wunderschöne Märchenwelt aus Geschichten, Sagen und Legenden. All dies wird uns von der Hauptfigur Ed Bloom erzählt, der sich scheinbar IN dieser Welt befindet. Sein Sohn versucht vor dem Tod seines Vaters herauszufinden, wer dieser in Wirklichkeit hinter der Fassade der Geschichten steckt, jedoch verwischen sich schnell Grenzen und mag fragt sich: wo ist die Wahrheit und wo beginnt die Lüge UND ist dies überhaupt wichtig?! In welcher Realität lebt man lieber?!
Tim Burton entführt uns in eine bunte, schrille Welt mit Riesen und seltsam glücklichen Menschen ohne Schuhe und mit Hexen und tollen Frauen. Die tollste von ihnen lauf Ed Bloom wird gespielt von der reizenden Alison Lohman, die ich ja eh total liebe. Aber auch sonst wimmelt es in diesem Film von tollen Schauspielern und bekannten Gesichtern. Helena Bonham Carter ist bei einem Tim Burton Film natürlich auch wieder mit von der Partie. Sonst würd auch was fehlen ;-) Ich finde Johnny Depp hätte ebenfalls toll rein gepasst.
Das Ende ist etwas für Fans des "Ach ist das schööön"- Weinens. Ich fand es nämlich toll!
Ein großartiger Film mit tollen Bildern und Geschichten und Metaphern.

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tolle 9 von 10 Punkten


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