Donnerstag, 30. September 2010

In meinem Himmel (2009)


Susie Salmon: I was slipping away, that's what it felt like, life was leaving me, but I wasn't afraid; then I remembered: "There was something I was meant to do; somewhere I was meant to be."

Susie Salmon ist 14 als sie von einem Nachbarn in einem unterirdischem Versteck umgebracht wird. Sie wird niemals ihren 1. Kuss erleben, niemals die Fotos sehen, die sie kurz vor ihrem Tod geschossen hat. ...
an sich super traurig und anfangs auch spannend gemacht und man fühlt mit dem Kind und den Eltern mit. Der Sinn bleibt jedoch etwas fern. weder die Psyche des Kindermörders wird offen gelegt, noch die Trauer der Eltern groß dagestellt. Im Endeffekt sieht man Susie in "ihrem Himmel", einer surrealen Zwischenwelt, weder Himmel noch Erde, wo sie verweilt um ihren Mörder zu offenbaren. Dabei lernt sie die anderen Opfer des mannes kennen. Der Film hat gute Momenten und auch Wein- Momente, aber alles in allem wirkt alles doch sehr kitschig und fragwürdig. Der Tod des Mädchens wird schön dagstellt. sie ist quasi an einem besseren Ort und in einer kitschigen Endfrequenz schlüpft sie soagr noch in einen anderen Körper und küsst ihren Schwarm- irgendwie blöd. denn so ist die wirklichkeit nun mal nicht. das kind ist tot! grausam ermoderdet und kann halt den typen nicht mehr küssen! Fraglich, ob dieser Film Eltern,, denen sowas passiert ist, tröstet oder eher dank seiner kitschigkeit aufwühlt und wütend macht.
außerdem sind 136 min. kitsch eindeutig zu viel!!

4 von 10

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